Genossenschaftliches Bauen
Shownotes
Wohngenossenschaft - ein Modell, das Eigentum mit Gemeinschaft verbindet und für viele als Alternative zum individuellen Einfamilienhaus oder Miete interessant ist. Ein Gespräch mit Ferdinand Borchmann-Welle. Er ist Geschäftsführer von TING-Projekte aus Kiel. Seine Beratungsfirma unterstützt Menschen, die sich an einer Wohngenossenschaft beteiligen wollen oder ein eigenes Projekt im Sinn haben.
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00:00:01: Live aus der Traube.
00:00:32: Und wir werden eben auch über konkrete Projekte sprechen und am Ende vielleicht nochmal Ausblick geben, was es denn für Bohnsbild bedeuten kann.
00:00:40: Mein Name ist Manfred Rover und ich gehöre hier zum Außerwand der Grünen.
00:00:45: Ich würde dann gerne an dich übergeben, dass du dich vielleicht mal kurz erstellt, wie vielleicht uns mal einen Überblick gibt über dich und deinen Werdegang?
00:00:53: Ja mein Name ist Ferdinand Borchmann-Wenne.
00:00:56: Ich bin von Haus aus Ipplung Sozialwirt.
00:01:00: zweiten Bildung sehe ich.
00:01:01: Es hat sich ein bisschen lecker bei mir gedauert, aber dafür war es nachhaltiger als ich wusste was ich wollte.
00:01:07: Ich sag's mal überhaupt.
00:01:08: Das heißt mit ... Ich war mit hier in dreizig im Studium fertig und hab dann fünfzehn Jahre eigentlich mit Jugendlichen gearbeitet, deshalb mit Jugendlichem die Eigentlich berufsreif waren, das heißt schulstichtbar war zu Ende.
00:01:24: Aber die Bundeslagerin verarbeitet sie sagt ihr seid noch nicht berufsafe ihr müsst noch in einem Brustvorbereitungsjahr absolvieren.
00:01:32: und hier in Schleswig-Holstein gibt es die Jugendaufbauwerke.
00:01:36: Ich habe zwei Einrichtungen des Jugendausbauwerks in Lübeck und später auf Söld geleitet.
00:01:44: Fünfzehn Jahre, was heißt Jugendliche?
00:01:46: Die eigentlich Ja, eigentlich in den Beruf starten wollten aber von der Persönlichkeit.
00:01:51: Von ihrem Wissen her eben noch nicht so weit waren.
00:01:54: die haben bei uns für ein Jahr so Lehrgänge besucht.
00:01:58: So richtig berufswerte wo man wirklich praktisch was machen konnte also Metallbereich, Holzbereich, Verwaltungsbereich Küche oder hier Schichten und das war anfangs auf Lümmrich Und dann später auf Söld.
00:02:13: Auf Sylt haben wir nach einer Klientel gehabt die dazu noch gesundheitlich eingeschränkt war.
00:02:19: Das heißt, es waren Jugendliche die erstmal neu das Miet hatten und deswegen auch nach Sylt gekommen sind weil Sylt ist neben dem Tourismus Standort auch ein Gesundheitsstandort mit der Reha Einrichtung in der Gwache.
00:02:31: So und aus Sylt habe ich das acht Jahre lang gemacht, hat dann eine Einrichting aufgebaut und der örtliche Träger war seinerzeit die Nordrötsche Gesellschaft für die UNI.
00:02:41: Nach acht Jahren habe ich gesagt, ich will was neues machen.
00:02:43: Die haben ja angeboten das Altenzentrum im Wässerland zweieinhalb Jahre zu leiten.
00:02:47: Das heißt, ich habe das umgebaut und bin von den Jugendlichen zu den Alten gekommen was eine sehr spannende Erfahrung war.
00:02:56: Und dieses Altenzentrum seinerzeit hatte einen Pflegebereich und wir hatten also sechzig-sechzig Pflegebärten und wir haben darüber hinaus fünfzig Jahre altes gerechte Wohnung im Umfeld von dem Haus.
00:03:12: Das heisst, darüber hab' ich das Thema Wohnen im Alter eigentlich sehr gut mitgekriegt und habe dann für die NGD-Gruppe später noch mal drei Jahre in der Projektleitung gemacht, für altersgerechte Wohnformen zusammen.
00:03:26: Wir haben neue Wohnformentwickeln zusammen mit Kirchengemeinden in Schleswig-Holstein.
00:03:31: Und das war bis heute eigentlich mein Thema Wohn im Alter irgendwie so.
00:03:36: Es sind ja ganz viele Aspekte, die da reingehen.
00:03:39: Gesundheit ist ein Thema.
00:03:41: was machen wir am Alter?
00:03:44: Und wie gesagt, ich habe das drei Jahre lang gemacht.
00:03:47: Ich habe dort eine Projektleitung gemacht und habe mich dann selbstständig mit diesem Thema gemacht.
00:03:52: Denn zurück nach Lübeck gegangen, wo ich vorher auch schon gewohnt habe und habe ein Summer-Gegunder-Zivilife-Konzept.
00:04:03: Wir haben bundesweit altersgerechte Wohnformen entwickelt für große Träger, für Privatleute.
00:04:13: In diesem Zusammenhang bin ich eingeladen worden, im Jahr zwei Tausendfünf vom Innenministerium.
00:04:18: Da gab es einen Arbeitskreis, wo es darum ging Wohnprojekte ja im Rahmen einer gemeinsamen Dachgenossenschaft vermieren lassen zu können.
00:04:30: Das heißt das war ein Arbeitskrei von verschiedenen Berufsgruppen hätte ich fast gesagt Das waren meine heutige Partnerin, Fr.
00:04:39: Dr.
00:04:40: Baumgarten, die Umweltschutzingenieurin ist, die immer nachhaltiges Bauen und Wohnen gemacht hat.
00:04:45: Es war ein Steuerbereiter dabei, es waren Wäschersleute dabei.
00:04:50: Dieser Arbeitskreis hat ungefähr ein Jahr gezeigt.
00:04:53: Dann hat man sich von dieser ursprünglichen Idee verabschiedet weil er gesagt wurde, das ist zu risikoreich und eine der Wohnprojekte Im Rahmen einer gemeinsamen Dachgemeinschaft, wirtschaftlich nicht gut darstände könnte das Ganze ja in Gefahr laufen irgendwo.
00:05:09: Was aber rausgekommen ist bei dem Ganzen ist hier immer so dass da auch immer was hängen bleibt.
00:05:15: Das war dieses Thema die Rechtsform der Genossenschaft für Wohngenossenschaften zu... anzusetzen irgendwo, also für private Wohngenotschaften.
00:05:27: Die großen Wohngenotzenschaften, die Bestandswohnengenottschaft, die schon lange ergibt, die auch etwas andere Ansätze haben, die zum Großteil auch bezahlbares Wohnmachen aber eben als große Genoteschaft.
00:05:39: Hier war der Ansatz, Wohnprojekte zu fördern und zu sagen okay, die Rechtsform der Genotenschaft ist eigentlich ganz ideal dafür.
00:05:50: Wir handeln.
00:05:51: aus diesem Arbeitskreis gab es dann Einige Architekten, Leute die das Thema gut fanden und wir haben dann drei Jahre uns irgendwie weiterentwickelt.
00:06:03: Dann bot man uns ein erstes Grundstück an in Prez, Kleinstadt bei Kiel, sechzehntausend-einwohner seiner Zeit.
00:06:10: Und da hieß es ihr habt eine halbe Jahrzeit jetzt hier auf dem Grundstreck was zu entwickeln.
00:06:14: Halbesjahr ist nicht viel Zeit aber ich habe gesagt probieren das.
00:06:17: Wir haben Architekten einer Seite gehabt zwei Architekten eigentlich.
00:06:23: schnell mit dem Bürgermeister seinerzeit gesprochen, haben gesagt so wir würden gerne ein mehr Generationenwohn machen im Rahmen einer eigenen genannten Schad.
00:06:31: Haben denn dazu auch aus diesem ersten Gespräch heraus Leute gehabt die das Konzert gut fanden?
00:06:39: Das heißt hier haben den Vorsitzenden des Zentralverbandes der Deutschen Konsumgenausschads in Hamburg dabei gehabt.
00:06:46: Wir haben in Kiel einen Ja, das größte Notarbüro dabei gehabt.
00:06:52: Weil die haben in diesem Arbeitskreis alle mitgearbeitet.
00:06:56: Die haben Steuerberater dabei gehabt.
00:06:58: also sie haben schon was unser Umfeld angeht, schon wichtige Leute dabei gehabt.
00:07:03: und wie gesagt der Bürgermeister fand die Idee toll.
00:07:11: Es war ein heftiges halbes Jahr muss ich sagen weil den ersten drei Monaten hatten wir drei Leute von elf die gesagt haben Wir sind dabei Das war kurz vor Weihnachten, ich erinnere mich.
00:07:25: Und dann Ende Januar hatten wir das Haus voll.
00:07:29: Das ist so typisch manchmal.
00:07:32: Am Anfang dauert es genau wie ein Dippmarsch im Moment in Heige.
00:07:36: Es dauert und dann hat man etwas übersprungen.
00:07:39: Ich weiß nicht, wie man sagen soll.
00:07:42: Jedenfalls hatten wir Ende January das Haus Voll.
00:07:46: Wir hatten die zweite Hürde, dass wir einen Finanzierer gesucht haben.
00:07:51: Fünfzehn Banken bundesweit angeschrieben.
00:07:54: Also die typischen Banken, GLS-Banken, Umweltbank ... Es wären zwei Banken dabei gewesen, die gesagt haben wir machen das aber die waren auch relativ teuer.
00:08:07: so und Wir haben dann mit der Kieler Volksbank Besprüche geführt Und wir haben gesagt wir machen dass und wir haben in denen Dinge weiterentwickelt.
00:08:15: wenn man so ein Konzept hat Dann gibt es natürlich die große Idee dass man sagt so wir wollen mehr Generationen wohnen machen wir wollen bezahlbares Wohnmachen Wir wollen das im Rahmen einer Genossenschaft machen, die nachher mit beginnender Wohnphase in die Selbstarbeitung geht.
00:08:31: Also die Dinge wirklich selbst organisiert und selbst in die Hand nimmt.
00:08:35: Aber am Anfang waren da viele Hürden verbunden.
00:08:40: Wir haben gesagt wir wollten barrierefrei und schwellenfrei vor allen Dingen arbeiten.
00:08:47: Schwellen frei heißt dass man baulich keine Schwelle hat, wenn man auf den Balkon oder auf die Terrasse kommen will.
00:08:53: Jemand der einen Rollstuhl hat, jemand der eine Rolate hat – das ist eigentlich immer diesen Absatz.
00:08:57: Das kennen Sie alle so!
00:09:00: Dann haben wir da eine Baufirma gesucht, die das mitmacht weil wir mussten unterschreiben und es ist auch eigene Gefahren machen irgendwo.
00:09:08: Inzwischen ist es einer der Standards glaube ich, die wir heute haben im baulichen Bereich, dass wirklich schwellend frei in die Übergänge nahe sind.
00:09:15: Wir haben das Thema auch gehabt.
00:09:19: ja Wir haben im ersten Projekt einen Menschen gehabt, der hat sehr laut Fernsehen geguckt.
00:09:26: Also Lärm oder die Kameras so dämmen, dass man sich nicht gegenseitig stört.
00:09:33: So war ein weiteres Thema und wir haben seinerzeit dann mit dem Vorstand der Kieler Volksbringung die Satzung.
00:09:39: Jede Genossschaft hat eine eigene Satzung.
00:09:41: das wird immer ein Zeck definiert, warum soll die Genosschaft existieren?
00:09:45: Das haben wir dann mit den Vorstand der Kieler Volksmund gemacht.
00:09:51: Weil da kamen so Fragen, was ist wenn drei Leute, fünf Leute gemeinsam aufsteigen wollen aus der Gesellschaft und ihr Eigenkapital mitnehmen wollen?
00:10:00: So oder haben wir eine Mindestsatzung formuliert?
00:10:02: letztendlich das heißt heute haben wir die Situation wirklich drei Leute was sie denn dann nie gehabt haben.
00:10:08: Drei Leute gleichzeitig aufsteigten wollen und ihre Einlage mitnehmen wollten Dann hat die Gemeinschaft aufgrund der Satzung eben zwei Jahre Zeit dieses Geld zurück zu zahlen, hat aber auch zwei Jahre Zeit jemanden Neues zu finden.
00:10:22: Das war so ein bisschen der Hinterbord.
00:10:24: Also wir haben ganz viel entwickelt am Anfang vor Dr.
00:10:28: Baumgartner und ich.
00:10:29: Wir waren anfangs zu zweit.
00:10:31: ja dann haben wir unsere Einzelunternehmung dies damals gab drei Jahre später beendet und haben eine gemeinsame Firma nämlich die Ting-Projekte ins Leben gerufen.
00:10:48: Und auch da war wieder das Stück, wie soll die Firma heißen?
00:10:53: Wir haben dann TING-Projekte gewählt.
00:10:55: Weil wir gesagt haben, TING ist der Name der Versammlungsplätze in Norden von Norddeutschland also auf sildasches Weise im südlichen Dänemark gibt es diese Versammungsstätten bis heute wo früher recht gesprochen wurde.
00:11:10: Wenn die Leute aus See gegangen sind, haben sie im Februar im März zusammengesessen und sich verabschiedet.
00:11:16: Ja, es wurde eben recht gesprochen und deswegen habe ich gesagt ja wir in unseren Genossenschaften eben auch immer oder fast immer einen Gemeinschaftsraum haben.
00:11:24: Außenflächen wo man sich treffen kann was machen kann.
00:11:27: Haben gesagt dass die Firma ist Ting-Projekte und das war zwölf also vier Jahre nach dem ersten Projekt.
00:11:37: Und das soll nicht sein!
00:11:39: Es ging alles sehr schnell dann.
00:11:41: Wir haben dann sehr schnell in Kiel ein zweites Projekt gehabt.
00:11:46: Frau Dr.
00:11:46: Baumgarten hat zeitgleich in Quickborn eine interessante Gruppe begleitet, die sich über neue Wohnformen zusammen mit der Stadt Gedanken gemacht hat und die waren irgendwann mal an einem Punkt das sie gesagt haben so jetzt haben wir alles entwickelt für uns und jetzt können wir eigentlich mal losgehen und bauen.
00:12:04: und dann haben wir seinerzeit eine Bestandsgenossenschaft angesprochen und gefragt Können ihr das für uns machen?
00:12:09: Die haben hier Kleine und Sie haben abgelehnt was sie gesagt Eure Kosten sind uns zu gering.
00:12:16: Wir können dazu nicht bauen, letztendlich.
00:12:19: Was haben wir gemacht?
00:12:20: Wir haben eine Ausschreibung gemacht und das Projekt Quick Bonds heißt es wird jetzt eigentlich gemeinsam umgesetzt, d.h.
00:12:30: thirty-six Wohnanheiten.
00:12:32: Und auch da haben wir ganz am Anfang wieder Dinge erlebt die waren klasse.
00:12:35: auf der einen Seite war so ein bisschen ne Neid Diskussion weil wir haben dort zum ersten Mal auch soziale Wohnraumforderungen mit reingenommen.
00:12:43: Und dann die Leute, die frei finanzierte Wohnung gehabt haben und ein bisschen mehr Einkommen oder zum Teil auch ein bisschen viel mehr Einkomme hatten gesagt wir subventionieren jetzt hier die öffentlich geförderten Wohnungen.
00:12:54: Und dann haben wir auch das mal so ein bisschen bereinigt in dem wir also mal aufgezeichnet haben Wir haben eine gemeinsame Finanzierung.
00:13:00: Die soziale Wohnaufförderung bietet zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse und wenn da eine gemeinsamen Finanzierung haben Dann ist es sehr umgekehrt.
00:13:09: Du hast mich die frei finanzierten Wohnungen aus den Zuschüssen der öffentlich geförderten Wohnung profitiert.
00:13:15: Also konnten wir das Thema an dieser Stelle bereinigen, was noch dazu kam seinerzeit, dass Leute gesagt haben Wir wollen umweltfreundlich wohngesund bauen.
00:13:27: Ganz konkret ist es ja, wir wollen Bodenbelege, die umwelt freundlich sind und wir in unserem Haus haben Da haben wir ein bisschen überfordert anfangs.
00:13:37: Wir haben recherchiert, geguckt und sind auf das Sendendenhaus gekommen.
00:13:41: Sendendenhaus ist ein Institut was sich Bundesrat damit beschäftigt umweltfreundliche Materialien aufzuzeigen zu analysieren.
00:13:54: mit denen haben wir gesprochen, mit denen arbeiten wir bis heute zusammen Und die haben uns seinerzeit eben auch unweltfreunde Bogenbillen aufgezeichnet gar nicht teurer als die anderen.
00:14:04: So, das sind so die wesentlichen Anfangsgeschichten vielleicht bis heute.
00:14:12: Die haben inzwischen entschließlich bei euch an dreiundzwanzig Standorten dieses Projekt, dieses Konzept umgesetzt.
00:14:17: Wir haben knapp sechshundert Wohnungen gebaut.
00:14:20: Es war immer der Ansatz bezahlbares Wohnen zu machen, bezahlbares Wohnen in Generation für möglichst alle Einkommensgruppe Ja.
00:14:36: Inzwischen haben wir ...
00:14:38: Das ist ja ein beeindruckender Weg, den ihr gegangen seid?
00:14:43: Ja mit viel Höhe und Tiefen.
00:14:47: Kannst du uns nochmal den Unterschied zwischen der privaten Wohnungsgenossenschaft ... der allgemeinkültigen Ernstgenossenschaften auch kurz ein paar Worten erklären.
00:14:56: Wir haben, ich sage mal meine Oma hat in der Sager gewohnt oder die hat aber keine Anteile wie die von denen ihr sprecht und ihr sozusagen
00:15:03: wie die... Ja wobei es stimmt nicht ganz aus.
00:15:05: Die Sager hat jetzt so zwei Anteilen.
00:15:09: auf fünfhundert Euro muss man zünden.
00:15:12: Also in der privaten Wohnengennachschaft ist das anders.
00:15:17: Man gründet im Grunde einen neues Unternehmen und dazu bedarf es auch eine Eigenkapitalausstattung.
00:15:25: Wenn wir nachher bauen, brauchen wir ja zwanzig-dreißig Prozent Eigenkapitale.
00:15:32: Das ist Geld was die Bank zur Finanzierung des Projekts verlammt.
00:15:38: und das war anfangs auch in Prez ne große Hürde wobei wir die ersten Wohnungen nur frei finanziert gemacht haben aber schon Leute die ausreichend Kapital hatten.
00:15:48: wir haben seinerzeit gesagt dreißig prozent Eigenkapitel müsst ihr mitbringen.
00:15:52: Das ging in diesem ersten Projekt später, als wir soziale Wohnraumförmere zunahmen hatten.
00:15:57: War das schon schwieriger?
00:15:58: Also hier ist es so ein neues Unternehmen wird gegründet.
00:16:02: Ein neues Unternehmen, wo die Mitglieder selber Eigenkapital mitbringen müssen und wie als Projektentwickler begleiten dieses Unternehmen.
00:16:13: Das heißt wenn wir eine Analyse eines Standworts machen, wir sind präzt gemacht haben dann sagen wir okay Wir haben ein Projekt daraus, wir gründen die Genossenschaft mit drei Personen.
00:16:25: Drei Personen von Ting, seinerzeit was für der Klubbaum gehabt und ich war das.
00:16:29: Und wir haben dann... Ich weiß gar nicht wen dazu genommen.
00:16:32: man muss drei Personen haben.
00:16:33: Man hat eine Satzung.
00:16:34: dahinter steht immer das genossches Gesetz.
00:16:38: Und hier ist es eben eine Satzung wie einen Satzungszweck hat.
00:16:43: Das heißt ihr regulieren das ganze dass wir sagen wir wollen bezahlbares Wohnen haben im Rahmen einer einer eigenen selbstverwalteten Gemeisterschaft.
00:16:52: Selbstverwaltet heißt hier eben, dass mit Beginn der Wohnphase da Projekten-Wettblatt rausgeht und die Mitglieder selbst in der Lage sind ihre Genossenschaften mit ihren Talenten, mit ihrem Eikapital zu verwalten.
00:17:07: und die Genossschaft vermietet in diesem Konzept den gebauten Wohnraum nur an eigene Mitglieder.
00:17:15: Das ist also selbst genutztes Wohnen das hat Steuervorteile.
00:17:18: Deswegen haben wir das so gesagt.
00:17:20: Das ist eigentlich der Unterschied bei einer Bestandsgenossenschaft, dass es ein Unternehmen was als Satzungszwecke eben ja die Vermietung von Wohnungen anbietet und dazu muss auch jedes Med-Büit... Auch da muss mal mitgeht werden wenn man eine Wohnung beziehen möchte.
00:17:39: Da ist es eigentlich ganz normales Mietverhältnis Und als Kaution werden eben, ich meine mindestens zwei Genotschaftsanteile verlangt.
00:17:50: Man hat dort einen ganz normalen Mietvertrag, drei Monate in der Regel mit einer Koalitionshälfte von drei Monaten kriegt sein Geld zurück also wie in einem anderen Vermietungsgeschäft.
00:18:00: die Genotschaften und die Standsgemeinschaft haben in der Regeln auch eine Satzung, da steht eigentlich auch drinnen dass es in der regeltornt geht bezahlbares Wohnen nach vorne zu weichen.
00:18:12: Wir haben es ja getroffen in Süderholm, Open Dieg bei dem Projekt was ihr jetzt gerade versucht.
00:18:20: Die Anteile sozusagen oder Menschen zu finden die diese Anteilen.
00:18:23: Wir wollen das Projekt realisieren?
00:18:25: Ja genau und wenn
00:18:26: ich das richtig verstanden habe sind ja schon ein paar Jahre ins Land gegangen im Vorwege um immer dafür den Weg zu ebnen.
00:18:32: Ich kann zu vielleicht
00:18:33: dazu noch mal so ein paar Worte sagen weil ich sage man stellt sich das ja sofort wenn's dann los geht gehts los.
00:18:38: aber Ist mal so, was ich von dir gehört habe.
00:18:41: Gibt es da doch einige Widerstände zu überwinden?
00:18:44: Also ist sehr, sehr unterschiedlich!
00:18:45: Wir haben vielleicht noch zu unserer Rolle... wir sind eben Projektenentwickler und wenn wir ein Projekt umsetzen, machen wir einen Projekt-Entwicklungsvertrag mit der Gemeinschaft.
00:18:57: Und er ist in der Regel auf drei manchmal vier Jahre befristet.
00:19:00: Das heißt wie räumen von Anfang an drei Jahre als Frist ein?
00:19:04: Was ist die Idee?
00:19:06: dass die Umsetzung der Idee bis zum Einzug ungefähr wehinhaltet.
00:19:10: In Oppenholm war das anders, wir sind seit einigen Jahren mit der Stadt Heide im Kontakt gewesen und man hat uns dieses Grundstück in Siederholm angeboten.
00:19:22: Siederholm ist ein Stadtteil von Heide Und ursprünglich war es ein Achttausend Quadratmeter großes Grundstücken um den Dreh.
00:19:33: So, dazu haben wir eine Plane gemacht Und dann änderte sich das Naturschutzgesetz.
00:19:40: Das heißt, der Bebausplan musste geändert werden.
00:19:45: Wir haben den Grundschluss-Kaufvertrag geändert.
00:19:48: Also es gab eine unheimlich zeitliche Verschiebauung.
00:19:52: So, dann haben wir letztendlich dem Bebauungsplan, dass was wir heute bauen wollen also auch beinhaltet und haben eigentlich fast drei Jahre verloren muss man sagen so Wir haben das Grundstück gesichert, wir haben ein Architekten aus Heide dabei.
00:20:12: Das macht aber den Eindruck als wenn es kein Projektverlaufsproblematik war sondern einfach weil sich da die Gesetzgebung geändert
00:20:19: hat?
00:20:20: Naja das hat ja was mit dem Projekten zu tun also auch Projektverlaufe letztendlich.
00:20:25: Aber das sind so Dinge gewesen, wo wir letztendlich sagen, wir machen zukünftig anders.
00:20:32: Wir gehen nur an Grundstücke dran die einen wirklich fertigen Beton haben, wo auch der Grundstücksankauf gesichert ist und solche Verzögerungen nicht mehr da sein können sag ich mal.
00:20:48: Also hier untypisch normalerweise drei bis vier Jahre von der Idee bis zum Einzug, sag ich mal.
00:20:59: Wobei es gab immer wieder mal Änderungen weil wir haben letztendlich verschiedene Bereiche die wir als Projektentwickler nach vorne bringen am Anfang wie gesagt eine soziale Analyse des Grundstückes umfällt.
00:21:15: das heißt hier gucken uns an gibt es Leute die dort wohnen wollen, wie ist die Umgebungsbedauung?
00:21:23: Wie ist das Baurecht?
00:21:25: Wir gehen sehr schnell auf die Kommune zu und stellen etwas vor.
00:21:29: Wir fragen die Kommunen, was sie sich vorstellt.
00:21:32: bei sozialer Wohnraumförder in Schleswig-Holstein heißt immer man muss eine kommunale Stellungnahme dabei haben.
00:21:38: Das heißt die Kommunde muss einen Bedarf bestätigen Und diesen Bedarf wollen wir natürlich in das Konzept mit aufnehmen.
00:21:44: Wir haben in der Regel heute dreißigvierzig Prozent der Wohnung eröffnet gefördert Und das ist sehr stark mit der Kommune abgestillt,
00:21:52: d.h.,
00:21:52: auch die Wohnungsmechsstimme ab.
00:21:55: Wobei man muss sagen hier in Schleswig-Reuchern machen wir das so, dass sie hier nicht wohnungsgrößen so festlegen, dass Sie immer der sozialen Wohnumfördung entsprechen.
00:22:05: Soziale Wohnumfordrungen heißt für Leute mit einem Wohnbeichtigungsschein also für Leute Mit geringerem Einkommen, also die unteren vierzig Prozent der Einkommensskala haben in der Regel das Recht einen hohen Wichtigungsschein zu bekommen.
00:22:21: Und er staatssubventioniert, wenn man so will die Mieten und letztendlich auch heute auch die Einlagen durch das KLW-Programm.
00:22:33: Das heißt, wenn wir heute zwölf oder dreizehn Euro Kaltmieten im frei finanzierten Bereich haben Dann sind das sechs Euro fünfzig im Moment bei den öffentlich geförderten Wohnungen.
00:22:43: oder es gibt zwei, zwei Förderstufen und ich meine acht Euro für sogenannte mittlere Einkommen.
00:22:51: Das ist also schon ein Unterschied zu den frei finanzierten Wohnungen.
00:22:54: Wie lange wird das
00:22:56: gehalten?
00:22:57: Also wir... Es gibt unterschiedliche Zeiträume wie ihr bei den Genosschanctons sagen.
00:23:00: wir wollen dass maximal mit fünfunddreißig Jahren darstellen mal einfach deren Ansatz haben, dass die sagen Wir wollen hier auch ein gesellschaftliches Bild abgeben, was die Einkommensgruppen angeht.
00:23:11: Und wir wollen einfach den Leuten mit niedrigeren Einkommen die Möglichkeit bieten, dass sie letztendlich genauso wohnen kann wie in der freiwilligen Wohnung.
00:23:21: Wir haben also keine Qualitätsunterschiede bei den öffentlichen Förderungen.
00:23:25: Du hattest vorhin gesagt, wenn man aus einer Wohngenossenschaft ausspeicht, dann kündigt man, hat seine drei Monate die Kündigungsfrist durch seinen Anteil wieder?
00:23:32: Genau!
00:23:33: Das ist ja hier jetzt anders.
00:23:35: der Anteil ist sehr viel größer, den man einbrennt und es ist auch auf eine Langzeitperspektive ausgerichtet.
00:23:41: Also das gibt da eben halt auch eine Veränderung der Wertentwicklung.
00:23:45: Kannst du da vielleicht noch mal ein paar Sachen zu sagen so?
00:23:48: Ja... Also wenn wir eine Genosschaft starten und sagen, das sind jetzt die Eingangsvoraussetzungen wie Eingangstbedingungen.
00:23:56: Dann haben wir, wie gesagt, Wir haben die Wohnungsgrößen bis Fünfzig, Sechzigfünfzigfünfeinachtzig Quadratmeter beispielsweise darauf bezogen.
00:24:05: Es sind auch die Einlagen letztendlich,
00:24:07: d.h.,
00:24:08: dreißig Prozent von einer Fünfziger-Wartmeter-Wohnung.
00:24:11: D.h.
00:24:11: deren Kosten.
00:24:15: Danach bemisst sich eben auch die Einlage.
00:24:18: Die Einlage ist ganz am Anfang festgelegt,
00:24:24: d.h.,
00:24:25: wir haben anfangs die Baukosten und beziehungsweise danach die Höhe der Einlager.
00:24:30: Wenn jetzt Leute ausziehen oder aussteigen ... Wir haben sehr geringe Wohnungsveränderungen was man sagen.
00:24:41: Sehr geringer Anzahl von Königungen.
00:24:44: Aber wenn Leute rausgehen, dann hat das meist berufliche Gründe oder jemand verstärbt.
00:24:48: Ich sag's mal so, dass sind eigentlich die beiden Gründe, warum das in der Regel so ist.
00:24:53: Wenn jemand beruflige Gründe hat, dann ist es so, da er eben zum Vorstand geht.
00:24:57: wir haben in einer Genosschaft immer eine Geschäftsführung über einen eigenen Vorstand bringt das nach vorne und sagt ich habe das in das vor.
00:25:07: In den meisten Genossschaften, die wir heute haben, Ja, wir haben Leute die sich für den Wohnraum der Genossenschaft interessieren also Wohnungslisten beispielsweise.
00:25:17: So dass ein Vorstand gucken kann so wer könnte als Nachfolger in diese Wohnung einziehen?
00:25:23: ganz häufig ist es eben bei Leuten die aus bohligem Gründen rausgehen das sie selber schon ja Familienmitglied haben oder irgendjemand denen sie kennen und schlagen dann vor, dass das die Nachfolge ist.
00:25:38: Rein rechtlich ist es so, dass immer ein Vorstand jemand in die Gemeinschaft nicht aufnimmt.
00:25:43: In Praxis ist es auch so, wenn jemand ausziehen möchte und er hat jemand der sagt ich möchte gerne ja in die Wohnung einziehen.
00:25:51: Dann läuft es im Grunde über eine Übertragung, eine sogenannte Übertrahlung.
00:25:56: Das heißt dieser neue Mensch tritt in die gestehende Mitgliedschaft des alten Mitglies ein was rausgeht Und verhandelt dann die Höhe der Einlage bilateral, ohne dass die Genosschafter drinnen ist.
00:26:09: Das heißt die Genasschafter sagt beispielsweise es sind fünfzigtausend Euro für die Wohnung als Einlage tituliert ist und jetzt haben wir den Wechsel das heißt mit im Rahmen einer Übertragung.
00:26:28: dann sagt das neue Mitgewässer in die bestehende Mitgliedschaft eintritt.
00:26:32: Ich übernehme diese fünfzigtausend Euro gegenüber der Genossenschaft, aber bilateral zwischen dem jetzigen Bewohner und mir verhandeln wir die Höhe der Einlage weil es ist in der Tat so es geht manchmal im Marktveränderung.
00:26:48: Wir haben in Labö zum Beispiel eine Genasschaft gemacht.
00:26:54: Es ist sechs sieben Jahre, es ist her.
00:26:56: Da gab es auch einen Wechsel und da haben Altes ein neues Mitglied gesagt, okay die Einlage ist ein bisschen höher weil sich der Marktwirt insgesamt verändert hat.
00:27:08: Die Genossin selbst behält ihre Einlage.
00:27:12: aber wie gesagt dieses bilaterale Verhandeln zwischen alten und neuen Mitglied kann manchmal die Situation beinhalten dass das alte Mitglied sagt so ich möchte ein bisschen mehr dafür haben.
00:27:26: Aber wie gesagt, im Rahmen der Genossenschaft keine Wertstreikung sondern nur über den Ansatz.
00:27:34: Das ist ein Wechselgegeben.
00:27:35: Der zweite Punkt, den ich interessant fand war das Nutzungsentgelt wird ja zu Anfang fest gelegt, also erst irgendwie zwölf Euro, dass dann auch jemand bezahlen musste und diese Einlage getätigt hat.
00:27:49: aber es kann immer bedeuten über die Zeit, dass das immer mindestens stabil bleibt.
00:27:55: Aber wenn nach der Kapitaldienste zurückgehen, möglicherweise auch singen.
00:27:59: Hast du
00:27:59: da schon die Erfahrung gemacht über die Zeit?
00:28:01: Ich glaube das ist ja jetzt schon einige Jahre.
00:28:03: Ja,
00:28:03: wir sind seit zwölf Jahren dabei und gestern gab es gerade einen Symposium im Innenministerium bzw bei der IWSH Das ist die Förderbank hier in Schleswig-Holstein.
00:28:16: Da haben sich Gruppen getroffen weil es gab eine Studie... Projekt, die ist derzeit in Schleswig-Holstein geht mal befracht worden.
00:28:26: so wie läuft es mit euch?
00:28:27: seid ihr zufrieden und ergleihen.
00:28:29: Und da waren eben auch vier Genossenschaften von uns dabei also deren Vertreter und haben eben auch ein bisschen erzählt.
00:28:41: Ich brauche dann eine Frage nochmal.
00:28:47: Das Nutzungsendgeld muss sich verändern?
00:28:49: Nee, alles gut!
00:28:50: Also wir haben die Situation... Die Genossenschaften müssen keine Renditen erwirtschaften.
00:28:55: Ihr musst immer nur ihre eigenen Kosten erwirtschaftet werden.
00:28:58: Und das Nutzungshändgeld ist letztendlich ne Kaltmiete.
00:29:03: Womit die Genossenschaft ja ihre Verpflichtungen, ihre Darlehensverpflichtungen wie Darlehnsrückzahlung bezahlt im Grunde.
00:29:11: Das heißt, wir haben einen sogenannten Kapitaldienst, das ist eine Zinsunterung mit dem wir die Italien zurückzuhören und es passiert in der Regel zu achtzig Prozent aus den Nutzungsentgelt, aus der Kaltmiete.
00:29:25: Und es ist ja so... Die Genosschaft schließt Verträge mit den Banken ab und zwar in ersten zehn Jahren sind diese Kondition festgelegt.
00:29:38: Man kann im Grunde sagen, dass die Miete in den ersten zehn Jahren eben stabil ist.
00:29:44: Das heißt man muss keine Nachforderungen haben weil die Genosschaft eigentlich keine höheren Kosten hat.
00:29:48: Es sei denn es passiert irgendetwas was zuvor gesehen ist.
00:29:52: aber in der Regel ist das so, dass wir zehn Jahre nachhaltig bezahlbares Wohnen haben also in der Regel keine Mieterhöhre.
00:30:03: Dass du jetzt ansprichst, ist noch ein zweiter Faktor.
00:30:06: Nach thirty-fünf Jahren sind regel alle Kredite zurückbezahlt.
00:30:10: Das geht so usw.
00:30:11: vier.
00:30:12: D.h.,
00:30:13: wir haben die ersten Krediten nach dreißig Jahren.
00:30:14: Wir zurückgezahlt sind die soziale Wohnenanforderung nach thirty- fünf mal vierzig Jahre.
00:30:22: Und sobald die Genosschaft geringere Kosten hat für was die Kreditrückzahlung angeht kann sie die Miete auch... Ja, zurücknehmen.
00:30:31: Das heißt sie kann also die Miete auch zurückführen über nicht zwölf Euro sondern man landet vielleicht irgendwann bei ... Bei zehn Euro oder acht Euro?
00:30:41: Wir haben in Norddeutschstedt, da haben wir unsere größte Genossenschaften mit zweiundvierzig Wohnenheiten realisiert.
00:30:49: Die habe ich gestern auch getroffen bei diesem Treffen und die haben das zum Beispiel gemacht, die haben eine Finanzierung sehr ab... Am Anfang haben sie ein bisschen mehr bezahlt, inzwischen zahlen sie weniger.
00:31:03: Die haben ihre Miete zurückzunehmen können und Nordrhein steht es grenzt direkt an Hamburg an.
00:31:10: das sind Wohnungen ich glaube die sind auch sechs Jahre alt um den Dreh.
00:31:15: Ich denke nicht mal neun Euro frei finanziert für einen richtig guten Wohnraum Das ist schon richtig gut irgendwo.
00:31:26: Ja, also da ist immer das Stück Gucken so.
00:31:31: Wir bereiten letztendlich – wir haben zwei Finanzierende bei uns im Hause – wir bereiten für die Genossenschaften diese Finanzierung vor und suchen uns dann bei den Mitgliedern geeignete Mitglieder dieser Finanzierung wenn wir rausgehen, also weiterführen mit den Banken Ja, je nach mir.
00:31:52: dem wie wir die Wohnungsfinanzierung für die laufenden Jahre machen wird eben gesagt so.
00:32:00: Wir haben einen Überschuss ein Überschutz.
00:32:02: wer da ist wenn eine Genachschaft gut wirtschaftet und in Nordrhein-Westfalen war das so Die haben nach fünf Jahren schon mehr tilgen können als angedacht Und haben ja ihre Miete zum Teil eben absenken können.
00:32:17: jetzt schon Das
00:32:19: finde ich interessant.
00:32:20: Ja, also nicht Mieterhöhung, sondern zumindest was Gleichbleibendes...
00:32:27: Der ist ins Gleichbleiben des, das ja schon leidend gehört.
00:32:29: Ja aber die Lebenshaltungskosten sind steigend und hier kann der Ansatz bleiben weil hier ein Szenievertrag ist und der Kapital, den es umhundert über zehn Jahre festgelegt ist.
00:32:41: Ich werde dir ja einen Bebauungsplan aus Bundeswohl immer zukommen lassen, weil unsere Gedanken liegen natürlich in die Richtung gibt es Möglichkeiten eben halt im Bohnensbüttel auch das weiter zu verfolgen.
00:32:53: Dabei ist ja herausgekommen, dass du schon mal aktiv hast hier in Bohnsbütel, zwei Tausend
00:33:00: Zweiundzwanzig
00:33:01: und zwar eines von den Gebäuden die oben auf dem Deich jetzt vom Schramm gebaut und vermarktet werden.
00:33:07: da
00:33:08: hattet ihr ja ein Konzept gemeinsam vorgestellt was dann ich so lieferstanden habe von der Ratsversammlung damals geschossen wurde.
00:33:15: ne?
00:33:17: Es ist nicht um die Umsetzung gegangen.
00:33:21: Jetzt ist natürlich auch ein Privater, ein privater Mensch der gesagt hat ich möchte es initiieren das haben wir in Sankt Michaelisdorn ja auch gehabt.
00:33:28: Das heißt da hatten wir auch einen Unternehmer sag' ich mal der gesagt habe Ich hab hier tolle Sachen in Sann-Michelisdorm erlebt und möchte was zurückgeben.
00:33:37: Grüne Insel ist dann ein Projekt geworden wo wir als Ting letztendlich den genaustreiflichen Teil beraten mit gemacht haben.
00:33:45: Und da war es seinerzeit auch so, da hätten wir das Projekt Engenzo umgesetzt.
00:33:50: Aber es war eine Initiative eines einzelnen Unternehmens, hätte ich fast gesagt.
00:33:57: Ja er hat sich geärgert weil... Das war manchmal nicht ganz klar warum diese Entscheidung so ausgefahren ist.
00:34:05: Ich sage es einfach mal, ich will ja gar nicht mehr darauf eingehen.
00:34:09: aber hier gibt es wie gesagt einen neuen B-Plan der in die Umsetzung geht.
00:34:15: Das sind städtische Grundstücke.
00:34:19: Warum soll man da nicht mal ein Konzept machen, dass man sagt so wir wollen hier mal eine private Wohnjahrschaft machen und gehen damit an die Stadt heran?
00:34:30: Weil nach meinem Wissen ist es auch hier so das es in Wunsbüttel eben eine ganze Reihe erstens ältere Leute gibt was Altersgerichtes suchen.
00:34:40: Ich kann Ihnen sagen, heute haben wir die Situation gerade in Schleswig-Holstein, dass über fünfzig Prozent der Wohnungen von Leuten bezogen werden, die über sechszig sind weil sie sagen so ich habe eine Veränderung meines Meines Wohnungsstatus das heißt die Familie ist raus und ich hab in der Regel einen großen Raum den ich gar nicht mehr alleine bewirtschaften möchte.
00:35:03: Ich habe dann die Situation, dass die Wohnung noch nicht altes gerecht ist.
00:35:07: Ich richte mich vielleicht darauf ein, dass ich einen Holator oder irgendetwas mehr brauche.
00:35:12: Dann haben der Barrieren in der Wohnung geht also nicht.
00:35:16: Ich suche eine Veränderung und bestimmt fünfzig Prozent unserer heutigen Wohnungen sind altes oder werden von älteren Leuten angestrebt weil das eben barrierearm- und schwellenfrei ist.
00:35:28: Und auch hier meine Rentigin, die in Zukunft sich da ist schon ausreichend die Wohnungskosten zu decken irgendwo.
00:35:41: Ganz klar.
00:35:42: und zweiter Punkt, öffentlich geförderte Wohnraum.
00:35:47: ich glaube auch in Brunsbüttel gibt es eben den ganzen Menge Leute die öffentlich gefördertem Wohnraum brauchen.
00:35:53: und warum soll man da nicht erstmal bezogen auf diesen Bebauungsplan mal ein Konzept ansetzen und sagen so wir gehen mit dreißig oder ja dreizig Wohnern halten vielleicht vielleicht ein bisschen mehr nach vorne und entwickeln mal ein Konzept hier für die Stadt Brunsbüttel.
00:36:13: Und da könnte ich mir auch vorstellen, dass wir dreißig Prozent öffentlich geförderten Wohnraum machen.
00:36:20: Dass du das, was ich gesagt habe, dass das also auch Bestandteil des Biplans ist?
00:36:23: Lerse
00:36:24: diese Wunschstellen hast du erzählt.
00:36:26: Vielleicht kann man sogar ein bisschen mehr machen.
00:36:27: Wir würden die soziale Wohnraumforderung ganz klar damit einbeziehen.
00:36:30: Wir haben eine gute Zusammenarbeit mit der Förderbank.
00:36:38: Das kann ich mir total gut vorstellen.
00:36:43: Man müsste ein Konzert machen und damit nach vorne gehen.
00:36:48: Ja, vielen Dank!
00:36:48: Vielleicht können wir das ja noch mal zu einem späteren Zeitpunkt
00:36:51: nochmal verjägen?
00:36:52: Ja also man muss sich die Baufelder, die es hier gibt genau angucken.
00:36:56: Man muss sich den D-Plan nochmal genau ang gucken.
00:36:58: Die dreizig Prozent sind gefordert.
00:37:03: Oder die Förderbank hat die soziale Wohnamphörder neu aufgestellt.
00:37:08: sag' ich mal Das wird jedes Jahr immer so ein bisschen angepasst irgendwo.
00:37:13: Und da gibt es eben auch neue Ansätze, aber ich glaube wenn man hier beispielsweise sagt das müssen wir mal sehen wie hoch der Anteil der Leute ist die eben vom Verdienst her in die soziale Wohnraumförderung passen und wenn der Stück höher ist als vielleicht anderen Orts dann kann man eben auch sagen okay man geht mit vierzig Prozent sozial gefördertem Wohnraum an einfach um da die Bedarfe zu klären und das würden wir mit der Stadt dann natürlich besprechen.
00:37:44: Ja, vielen Dank für den Einblick, den du uns gegeben hast!
00:37:49: Ich fand es sehr interessant und hoffe dass wir da weiter in Kontakt bleiben und noch mehr von dir lernen können.
00:37:56: Und ich bedanke mich, dass sie hierher gekommen ist aus Kiel für diese kleine Runde.
00:38:03: Vielen Dank!
00:38:10: Als Bitte.
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